
Projektberichte | Monitoring und Evaluation von Bildungsmaßnahmen und sozialen Projekten für wissenschaftsbasierte Publikationen
BWS HEIDELBERG unterstützt Institutionen und Organisationen bei der Erstellung und Publikation von Projektberichten. Schwerpunkte sind Projekte und Maßnahmen im Kontext von Sozialer Arbeit, Pflege und Gesundheit, Kinder- und Jugendhilfe, Sozialpädagogik, Bildung und Schulentwicklung, Nachhaltigkeit und Migration.
Im Zuge einer wissenschaftlichen Beratung bringe ich auch meine Expertise in der Planung und Implementierung von Monitoring- oder Evaluationssystemen ein. Diese liefern Impulse zur Steuerung und Qualitätsentwicklung von Projekten und dienen als Grundlage für die Publikation von Wirkungsanalysen, Verlaufs- und Abschlussberichten.
Fachkräften biete ich zudem projektbegleitende Schulungen in den Bereichen Textkonzeption, Textproduktion, Textredaktion und (zielgruppenspezifischer) Publikation an. Die Teilnehmenden erwerben hierbei grundlegende Kompetenzen, die zur Übernahme von Monitoring- oder Evaluationsaufgaben sowie zur Erstellung und Publikation eines Projektberichtes auf wissenschaftlichen Grundlagen befähigen.
Bildungsbezogene und soziale Projektberichte sowie deren Aufbereitung für Publikationszwecke erfüllen unter anderem die folgenden Funktionen:
• Identifikation von Anforderungen und Bedürfnissen der Zielgruppe
• Qualitäts- und Projektentwicklung (wirkungsorientierte Projektsteuerung)
• Impulsgebung zur Personalplanung und -qualifizierung
• Professionalisierung der Fachkräfte
• Erhöhung der Sichtbarkeit und Reichweite von Maßnahmen
• Legitimation finanzieller Mittel
• Fachliche Profilbildung
Weiterführende Informationen erhalten Sie gerne telefonisch oder per E-Mail.
Personalbefragungen: Organisations- und Personalentwicklung im Gesundheits- und Sozialwesen
Steigende Fluktuationsraten, Fachkräftemangel und demografischer Wandel: Die Bindung von qualifizierten Mitarbeitenden ist zentral für die Markt- und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Im Rahmen einer qualitativen Untersuchung begleitet BWS HEIDELBERG Unternehmen des Gesundheits- und Sozialwesens bei der Organisations- und Personalentwicklung, um eine langfristige Bindung von engagierten Fachkräften sicherzustellen.
Meinungen, Erwartungen, Motive und Bedürfnisse sind quantitativ nicht direkt messbar, sodass keine standardisierten Fragebögen, sondern qualitative Interviews eingesetzt werden. Die anonyme Datenerhebung basiert auf etablierten wissenschaftlichen Theorien und Studien zur Arbeitsmotivation, -zufriedenheit und Personalbindung.
Dadurch werden Erkenntnisse gewonnen, die sowohl persönliche als auch betriebsspezifische Aspekte berücksichtigen und die Grundlage für konkrete Handlungsempfehlungen zur Mitarbeiterbindung bilden. Die Befragung durch BWS HEIDELBERG ist objektiv, neutral und weist eine hohe Ergebnisqualität auf.
Unter anderem stehen folgende Ziele im Mittelpunkt:
- Identifikation von betriebsspezifischen Motivations-, Zufriedenheits- und Bindungsfaktoren
- Darstellung von Potenzialen und Entwicklungsmöglichkeiten für Unternehmen und Mitarbeitende
- Reduktion der Fluktuation
- Steigerung von Motivation, Leistungsbereitschaft und Arbeitsqualität
- Erhöhung der Mitarbeiterzufriedenheit
- Förderung von Kommunikation, Wertschätzung, Partizipation und Teamzusammenhalt
- Verbesserung der Patienten- bzw. Klientenversorgung
- Imageaufwertung als Arbeitgeber und Dienstleistungsunternehmen
- Unterstützung der betrieblichen Qualitätsentwicklung und Öffentlichkeitsarbeit
- Optional: Erkennen von langfristigen Trends, Entwicklungen und Veränderungen durch regelmäßige Befragungen (z. B. jährlich oder alle zwei Jahre)
Eine Zusammenarbeit ist vor Ort oder auch online möglich. Melden Sie sich gerne für ein kostenfreies Erstgespräch.
Wissenschaftsbasierte Konzepterstellungen und Publikationen für die Kinder- und Jugendhilfe
nach SGB VIII
Auch als Einzelperson oder bereits etablierter Träger profitieren Sie von meiner mehrjährigen praktischen Erfahrung in der Kinder- und Jugendhilfe sowie von meiner wissenschaftlichen Expertise durch eine mehr als zehnjährige Beratung und Begleitung von Akademiker:innen beim Erstellen von wissenschaftlichen Texten und Publikationen. Das Ziel der Schulungen ist, ein wissenschaftsbasiertes Konzept für die ambulante Kinder- und Jugendhilfe nach SGB VIII zu verfassen und (potenzielle) Kostenträger im Anerkennungsverfahren zu überzeugen. Auch bereits bestehende Konzepte können wissenschaftlich fundiert und modifiziert werden. Ich begleite Sie hierbei persönlich und individuell.
Das Konzept dient als Grundlage für professionelles, effizientes und transparentes Handeln von Trägern und Fachkräften sowie für Publikationszwecke im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit.
Schulungsplan:
1. Einleitung und Hintergrund der ambulanten Kinder- und Jugendhilfe
- Vorstellung und Beschreibung der Einrichtung
- Rechtliche Grundlagen
- Ausgangssituation und Zielgruppe: Ausgangs- und Bedarfsanalyse, Sozialraumanalyse
- Konzeptionelle Leitbegriffe: Empowerment, Lebenswelt- und Alltagsorientierung, Partizipation, Koproduktion, Hilfe zur Selbsthilfe, Ressourcenorientierung, Prävention/Intervention, Integration, Inklusion, Dezentralisierung, Regionalisierung, Sozialraumorientierung
2. Ziele
- Globalziele (angelehnt an die Leitbegriffe)
- Handlungs- und Ergebnisziele
3. Leistungsangebot und Maßnahmen
- Angebotsübersicht: Leistungen, Unterstützungsformen und Maßnahmen
- Zugrundeliegende Handlungskonzepte und Methoden der Sozialen Arbeit
- Kooperationsformen / Netzwerkarbeit
4. Ablauf und Organisation
- Zugänge, Aufnahmekriterien und -verfahren
- Hilfeplanung und -steuerung: Bedarfsermittlung, Zielvereinbarungen, Evaluation
- Dokumentationsformen: Berichte, Protokolle, Verlaufsdokumentationen
5. Personal und Qualifikation
- Anforderungen, Qualifikationen und Kompetenzen der Fachkräfte
- Fort- und Weiterbildung, Supervision
6. Qualitätssicherung
- Evaluation
- Beschwerdemanagement
7. Finanzierung und Ressourcen
- Kostenstruktur und Finanzierung der Maßnahmen
- Ressourcenmanagement: Personal, Räumlichkeiten, Materialien etc.
8. Datenschutz und ethische Grundlagen
- Maßnahmen zum Schutz der personenbezogenen Daten der Klienten, DSGVO
- Ethische Grundsätze
9. Krisenmanagement
- Krisenintervention
- Notfallkontakte
10. Zusammenarbeit mit dem Jugendamt
- Kooperationsvereinbarungen
- Berichtsformen
11. Publikation und Öffentlichkeitsarbeit
